Aktuelle Nachrichten

28.03.2017, Regensburg Seit dem 19. März 2017, 5 Uhr früh wird die 20-jährige Studentin [https://scontent.fmuc2-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/17362719_1240929169353592_3390774968134928634_n.jpg?oh=1d28297412fc753572b3146318c823dd&oe=595CCB42 Malina Klaar] vermisst. Sie dürfte zu diesem Zeitpunkt auf dem Heimweg von einer Technoparty in der Alten Mälzerei in der Galgenbergstraße in Regensburg gewesen sein. In ihrer Wohnung im Bereich der Unteren Wöhrd, einer Flussinsel in der Donau im Stadtgebiet, zu der es weniger als zwei Kilometer sind, kam sie nicht an. Intensive Suchmaßnahmen der Polizei, bei der auch Taucher und Polizeihunde eingesetzt waren, blieben bislang ergebnislos. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernommen.

Im Herzogspark, einem Stadtpark an der Prüfeninger Straße, findet später eine Spaziergängerin das Handy der Vermissten. Der Akku ist leer. Die Auswertung gestaltet sich laut Polizeiangaben schwierig. Ihr Freundin Caro, die mit Malina ein Gymnasium in der Nähe von München besucht hat und jetzt auch in Regensburg studiert, unterstützt die Suche nach der jungen Frau in Facebook, zu finden unter "Malina Klaar gesucht". Dort finden sich unter anderem aktuelle Fotos der Vermissten. Der Beitrag wurde schon tausende Male geteilt. Caro sagt über Malina, sie sei sehr zuverlässig habe ein gutes Sozialleben und viele Freunde.


<span style="color:#110099">Beschreibung: </span>

<span style="color:#110099">[https://www.merkur.de/bilder/2017/03/22/7962904/79227333-malina-klaar-vermisste-studentin-regensburg-17YN6yjCY7ef.jpg Malina Klaar] ist 1,67 Meter groß und schlank. Auffällig ist ihre Lederband-Halskette mit einem silbernen Schnecken-Anhänger. Die junge Frau war beim Verlassen der "Alten Mälzerei" mit einem beigen oder hellbraunen Wollmantel mit auffallendem Fischgrätenmuster bekleidet
27.03.2017, Washington D.C. Bei mehreren Demonstrationen in größeren Städten in Russland gegen Korruption wurden fast 1.000 Demonstranten festgenommen. Zu den Protesten wurden vom dem bekannten Oppositionellen Alexej Nawalny aufgerufen. Trotz des Verbots durch die Regierung, gingen in Moskau zwischen 7.000 und 8.000 Menschen, in St. Petersburg etwa 4.000 Menschen auf die Straße. Man sei empört über die sinkenden Einkommen und Sozialleistungen, sowie die grassierende Korruption. Beobachter sprechen von der größten Demonstration seit den Massendemonstrationen im Jahre 2011 und 2012. Nawalny selbst wurde ebenfalls festgenommen.

Die Europäische Union (EU) und die Vereinigten Staaten übten Kritik an den Massenverhaftungen. ?Wir rufen die Regierung Russlands auf, sofort alle friedlichen Protestierenden freizulassen?, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums der Vereinigten Staaten. Man sei ?besorgt? um die Kernprinzipien der Demokratie, die durch die Verhaftungen in Russland nun gefährdet seien. Die Europäische Union ließ mitteilen, dass die Polizeieinsätze die Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit in der russischen Verfassung gefährden. Federica Mogherini, Außenbeauftragte der Europäischen Union sagte, man werde Russland dazu aufrufen die Grundrechte Jedermanns zu garantieren. Das Land solle sich an seine internationalen Verpflichtungen halten
26.03.2017, Washington D.C. Der Anführer der Terrororganisation Al-Qaida wurde bei einem Drohnenangriff der Vereinigten Staaten in der afghanischen Unruheregion getötet. Dies wurde vom der US-amerikanische Verteidigungsminister bestätigt. Bei dem Getöteten handelt es sich um Qari Yasin, der in den vergangenen Jahren mehrere Terroranschläge geplant haben soll. ?Der Tod Yasins ist Beweis dafür, dass Terroristen, die den Islam diffamieren und bewusst unschuldige Menschen angreifen, sich der Gerechtigkeit nicht entziehen können?, erklärte Mattis. Yasin sei schon am 19. März 2017 eliminiert worden, der Tod wurde am 26. März durch die US-Behörden bestätigt. Der Terrorist Yasin ist für mehrere Anschläge in der Vergangenheit verantwortlich, darunter einen Anschlag am 20. September 2008 in pakistanischen Hauptstadt Islamabad auf das Marriott-Hotel, bei dem mehr als 50 Menschen getötet wurden, darunter zwei US-Soldaten
26.03.2017, Caracas In Venezuela, einem der ölreichsten Staaten der Erde, geht das Benzin aus. Die Schlangen an Tankstellen im Land werden immer länger. Von 290 Tankstellen in der Hauptstadt Caracas, hatten in den letzten Tagen nur etwa 90 Benzin. Trotz großer Ölvorrate, fehlen dem Land funktionsfähig Raffinerien zur Produktion von Benzin. Der Treibstoff muss deshalb mit Schiffstransporten ins Land gebracht werden.

Benzin ist trotz Preiserhöhungen immer noch verhältnismäßig billig. Ein Liter Benzin kostet umgerechnet nur 50 Cent, die weltweit höchste Inflation ändert daran nichts. Durch die Inflation und die damit verbundene Geldentwertung wird es immer schwieriger, die Öltransporte aus anderen Staaten zu bezahlen, die meistens in US-Dollar oder Euro zu bezahlen sind. Wegen der wirtschaftlichen Situation fehlt es im Land an Medikamenten und Lebensmittel. Es wird geschätzt, dass etwa 85 Prozent der Medikamente in Krankenhäusern nicht mehr verfügbar sind. Es fehlen schmerzlindernde Medikamente bis hin zu Präparaten für Chemotherapien. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro bittet die Vereinten Nationen um Hilfe, um die Engpässe bei der medizinischen und lebensnotwendigen Versorgung zu vermindern.

Ein weiteres Problem des Landes ist der Schmuggel von Benzin in das Nachbarland Kolumbien. Es wird geschätzt, dass etwa 100.000 Liter Benzin täglich illegal über die Grenze geschmuggelt und in der kolumbianischen Grenzstadt Maicao verkauft werden. Strafen für den illegalen Handel werden kaum noch ausgesprochen, der Schmuggel wird weitgehend toleriert
26.03.2017, Cincinnati Im Bundesstaat Ohio in der Stadt Cincinnati kam es gegen 1 Uhr am Morgen im Nachtclub "Cameo" zu einer Schießerei. Eine Person wurde getötet, mindestens 15 weitere verletzt. Nach den Schüssen entstand eine Panik. Hunderte Gäste verließen fluchtartig das Lokal.

Die Polizistin Kimberly Williams sprach gegenüber dem Sender Cable News Network (CNN), von mindestens zwei Schützen: ?Wir sind sicher, dass es mehr als einer war, aber wir sind bislang nicht sicher, ob es mehr als zwei waren?. Die Verletzen wurden auf vier Krankenhäuser verteilt. Einer der Opfer schwebt in Lebensgefahr
26.03.2017, München Am Freitag in den frühen Morgenstunden wurde ein 21-jähriger afghanischer Asylbewerber von Beamten der Bundespolizei festgenommen. Am Bahnsteig am Ostbahnhof hatte er einer 23-Jährigen aus Holzkirchen mit der Zunge über die Wange geleckt. In der S-Bahn soll er die Wade der Frau umfasst haben, um dann seine Hand am Bein entlang nach oben zu führen, hierzu kniete er am Mittelgang des Zuges. Als sich die junge Frau gegen den Übergriff des alkoholisierten 21-jährigen Afghanen wehrte, griff er ihr ins Gesicht und an den Hals.

Ein 23-jähriger Mann aus Taufkirchen erkannte die Situation und griff ein. Er zog den Täter von der Frau weg und brachte ihn in Richtung der Tür der S-Bahn, dabei wurde er von einem
44-jährigem Mann aus Niersbach unterstützt. Am Bahnsteig hielten sie den Täter bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest. Als der junge Afghane die herannahende Polizei sah, täuschte er eine Erkrankung vor. Bei seiner Festnahme beleidigte er die Beamten und spuckte herum.

Nach einer Blutentnahme durfte der 21-jährige wieder gehen. Er wohnt in einer Unterkunft für Asylbewerber in München